Über Ziele im Kleinen

In einer gesellschaftlichen Situation, in der sich wenig abschätzen, geschweige denn konkret planen lässt (weil man es eh nach 2 Wochen wieder über den Haufen schmeißen kann), sind Ziele für mich, der sich eh schwer damit tut, ein ganz spannender Aspekt des Lebens.

Ziele und die damit verbundenen Fragen („Wo will ich hin? Was will ich in diesem Leben erreichen?“ etc.) kann ich im Normalfall nur ganz schwer beantworten, weil vieles bei mir „einfach passiert“, weil wir uns vom Leben treiben und inspirieren lassen oder wir uns einfach die Einstellung zur Gewohnheit gemacht haben, in jeder Situation was Gutes oder das Beste rausholen zu wollen:

So hab ich nicht den vielbeschworenen „Fünf-Jahres-Plan“, meistens denke ich von Schuljahr zu Schuljahr (Lehrer halt) oder noch kleiner…Ein ganz kleines Ziel, das ich mir jetzt gesetzt habe, ist wieder mehr zu schreiben, konkret: einmal pro Woche mindestens. Warum? Weil es mir gut tut und ich so meine Gedanken sammeln und fassen kann..

2 Comments

  1. Ex-Student Drug-Consumer

    Ich denke auch, dass es schwer ist, Dinge wie einen „5-Jahres-Plan“ zu entwickeln und sich daran zu halten. Auch ich finde es einfacher, sich plötzliche Ziele zu setzen und auf diese hinzuarbeiten, egal ob das nun in Richtung mehr schreiben, Karriere oder der nächste Urlaub ist.

    1. tridigiwet

      Der nächste Urlaub ist glaub das Spontanste, was wir grade planen können 🙂
      Danke für die Rückmeldung, für mich ist es erstmal wichtig, überhaupt Ziele zu haben…der Rest wird sich dann glaub einpendeln

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